Pflegemanagement-Studium

Wo lernt man eigentlich ein Pflegeheim oder einen ambulanten Pflegedienst zu leiten? Ganz einfach: In einem Studium des Pflegemanagements! Dieses vermittelt dir das notwendige Wissen und die Handlungskompetenzen, um erfolgreich in der Führung von Einrichtungen des Gesundheitswesens zu arbeiten. Alles Wissenswerte rund um das Pflegemanagement-Studium findest du hier.

Wie der Name "Pflegemanagement" schon sagt, ist das Ziel des Studiengangs, den Studierenden nicht nur pflegerisches Fachwissen zu vermitteln, sondern sie vor allem auch mit vertieften Inhalten aus dem Bereich des Managements vertraut zu machen. Das versetzt sie in die Lage, nach ihrem Abschluss führende Positionen in verschiedensten Einrichtungen des Gesundheitswesens zu übernehmen und diese eigenverantwortlich zu leiten. Da der Bedarf an qualifizierten Fachkräften mit diesen Qualifikationen recht hoch ist, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an diversen Pflegemanagement-Studienangeboten.

Wer schon einmal entsprechende Studiengänge recherchiert hat, wird festgestellt haben, dass das Studium des Pflegemanagements oft auch unter der Bezeichnung "Pflegemanagement/Pflegewissenschaften" angeboten wird. Je nach Studiengang kann der Fokus hier entweder mehr auf den pflegewissenschaftlichen oder den Management- und betriebswirtschaftlichen Inhalten liegen. Aus diesem Grund sollte man die Curricula der verschiedenen Studiengänge im Vorhinein genau miteinander vergleichen, um sicherzugehen, dass man den Studiengang findet, der inhaltlich am besten zu den eigenen Vorstellungen passt.

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Alle Infos zum
Pflegemanagement-Studium

Studieninhalte

Um Personal zu führen oder eine pflegerische Einrichtung erfolgreich zu leiten, sind umfassende Kenntnisse aus verschiedenen Bereichen nötig. So müssen sich die angehenden Führungskräfte nicht nur mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen auskennen, sondern auch juristisches und ethisches Wissen mitbringen. Organisatorisches und managementtechnisches Wissen rundet ihr Profil ab. Aus diesem Grund ist auch der Lehrplan von Pflegemanagement-Studiengängen entsprechend breit aufgestellt und deckt all diese unterschiedlichen Bereiche ab. Hier dreht sich alles um Inhalte, wie

  • Sozialwissenschaftliche Grundlagen 
  • Gesundheitsökonomie 
  • Pflegerecht 
  • Qualitätsmanagement 
  • Instrumente der betrieblichen Steuerung 
  • Personalführung und -entwicklung 
  • Versorgungsstrukturen 
  • Projektmanagement 
  • Finanzierung und Steuerung 
  • Betriebliches Rechnungswesen
  • Gesundheitspolitische Rahmenbedingungen 
  • Pflegeethik 

Neben den oben genannten Modulen, welche sich in so gut wie allen Pflegemanagement-Curricula finden, bieten die meisten Hochschulen aber auch noch zusätzliche inhaltliche Schwerpunkte an, aus denen die Studierenden in den höheren Semestern auswählen müssen. Zu den möglichen Themenbereichen zählen unter anderem

  • Stationäre Krankenversorgung 
  • Ambulante Dienste 
  • Angewandte Gerontologie 
  • Angewandte Pflegewissenschaften 
  • Sucht 
  • uva. 

Wer sich also schon vor seinem Studienbeginn sicher ist, dass er sich auf einen bestimmten Bereich spezialisieren möchte, sollte am besten frühzeitig die verschiedenen Lehrpläne miteinander vergleichen und sich das Angebot raussuchen, das am besten zu den individuellen Karriereplänen passt.

Voraussetzungen

Formale Voraussetzungen

Die Voraussetzungen für die Aufnahmen eines Pflegemanagement Bachelors können je nach Hochschule variieren; in der Regel müssen die Bewerber aber mindestens das Abitur bzw. die Fachhochschulreife oder einen gleichwertigen Schulabschluss sowie praktische Erfahrung aus dem pflegerischen Bereich mitbringen. Je nach Institut kann damit entweder eine Berufsausbildung, aber auch ein längeres Praktikum gemeint sein.

Um auch Menschen ohne höheren Schulabschluss den Zugang zum Pflegemanagement Studium zu ermöglichen, lassen viele Hochschulen auch Bewerber zu, die sich alleine durch ihre beruflichen und nicht ihre schulischen Leistungen qualifizieren (→ Pflegestudium ohne Abitur). Diese müssen dann neben einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung noch einige Jahre Berufserfahrung oder die erfolgreiche Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildung nachweisen.

Persönliche Voraussetzungen

Bei Pflegemanagern laufen alle Fäden zusammen; sie kümmern sich um all die finanziellen, organisatorischen und menschlichen Aspekte, die mit der Leitung einer pflegerischen Einrichtung tagtäglich einhergehen. Aus diesem Grund sollte ein Pflegemanager nicht nur umfassende fachliche Kompetenzen, sondern auch ein selbstbewusstes Auftreten, Führungsstärke, die Fähigkeit zum effizienten Selbstmanagement und viel soziale Kompetenz mitbringen. Mindestens genauso wichtig sind Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit, um Mitarbeiter richtig führen zu können.

Dauer und Verlauf

Die Regelstudienzeit von Pflegemanagement-Studiengängen kann je nach Hochschule und Studienform ganz unterschiedlich ausfallen: Sie variiert meistens zwischen sechs und acht Semestern. Längere Studienzeiten kommen vor allem dann zustande, wenn das Studium parallel zum Beruf erfolgt.

Das Pflegemanagement-Studium setzt sich aus einem zweisemestrigen Grund- und dem darauf aufbauenden Hauptstudium zusammen. Hier werden zuerst grundlegende und später zunehmend spezialisierte Inhalte behandelt. Die Studierenden können oft aus verschiedenen Vertiefungsmodulen wählen und so individuelle Schwerpunkte setzen.

In den höheren Semestern stehen außerdem praktische Veranstaltungen auf dem Stundenplan. Dazu gehören zum Beispiel Projektarbeiten, Praktika oder sogar ganze praktische Studiensemester. Diese dienen in erster Linie dazu, dass die Studierenden das theoretisch Erlernte in der Praxis anwenden und festigen können.

Abgeschlossen wird das Pflegemanagement-Studium immer mit dem Anfertigen der Bachelorarbeit, in welcher die Studenten eine wissenschaftliche Fragestellung ihrer Wahl bearbeiten und präsentieren. Nach dem erfolgreichen Abschluss wird den Absolventen dann der akademische Grad „Bachelor of Science“ oder „Bachelor of Arts“ verliehen.

Studienformen

Wer seinen Abschluss im Bereich des Pflegemanagements machen möchte, hat die Wahl zwischen drei verschiedenen Studienformen.

Ein Teil der Studiengänge wird als klassisches Präsenzstudiums in Vollzeit angeboten, in welchem die Studierenden regelmäßig Vorlesungen und Veranstaltungen an der Hochschule selbst besuchen und gemeinsam mit ihren Kommilitonen und Dozenten lernen. Da diese Variante den Großteil der Werkwoche in Anspruch nimmt, fordert sie von den Studierenden vollen Einsatz und lässt sich nur sehr begrenzt mit dem Ausüben eines Jobs vereinbaren. Das ist natürlich möglich, aber verlängert das Studium schnell um mehrere Semester. 

Besser auf eine parallele Berufstätigkeit abgestimmt sind berufsbegleitend konzipierte Pflegemanagement-Studiengänge. Hier findet der Unterricht entweder blockweise zu festen Terminen im Semester statt oder regelmäßig in den Abendstunden und am Wochenende. Weil ein Pflegestudium schon von sich aus viel Praxiserfahrung voraussetzt und immer praxisnah gestaltet ist, gibt es ein sehr großes Angebot an berufsbegleitenden Studiengängen im Bereich Gesundheits- und Pflegemanagement.

Wer sich hingegen mehr räumliche und zeitliche Flexibilität wünscht und ebenfalls seinen Job nicht für ein Studium aufgeben möchte, hat alternativ die Möglichkeit, seinen Pflegemanagement-Bachelor per Fernstudium zu erwerben. Dieses Studienmodell wird größtenteils im Selbststudium absolviert; die Studieninhalte werden hier online abgerufen oder auf dem Postweg empfangen. Ergänzt wird das Pflegemanagement-Fernstudium in der Regel durch eine Reihe von Blockveranstaltungen, welche die Studenten an der Hochschule selbst absolvieren müssen. Diese sind aber meist so gelegt, dass sie problemlos neben dem Job absolviert werden können. Ein Bachelor, der per Fernstudium erworben wird, hat übrigens die gleiche Wertigkeit wie der Abschluss eines Präsenzstudiums. Hier gibt es noch viel ausführlichere Infos zum Pflegemanagement-Fernstudium.

Und was ist mit dem dualen Studium? Obwohl das duale Studienmodell in der Pflege sehr beliebt ist, konzentrieren sich diese inhaltlich viel stärker auf die Pflegewissenschaften. Ein reines duales Studium Pflegemanagement gibt es (noch) nicht. Wenn du mehr zum dualen Pflegestudium erfahren willst, schau in unsere Rubrik Duales Studium Pflege

Studieninhalte

Der Masterstudiengang des Pflegemanagements baut auf dem im Bachelorstudium erworbenen Wissen auf und soll seine Teilnehmer in die Lage versetzen, Einrichtungen des Gesundheitswesens erfolgreich und eigenverantwortlich zu leiten und Prozesse zu analysieren, zu bewerten und zu optimieren. Deswegen beinhaltet der Master vor allem weiterführende Inhalte aus den Bereichen der BWL, der Personalwissenschaften, der Organisationslehre und den Pflegewissenschaften. Auf dem Lehrplan finden sich dementsprechend Module, wie

  • Case Management 
  • Clinical Assessment 
  • Klassifikationsgesetze 
  • Supervision 
  • Advanced Nursing Practice 
  • Führungskompetenz in der Pflege 
  • Pflege- und Einrichtungsrecht 
  • Projekt- und Qualitätsmanagement 
  • Pflegeberichterstattung 
  • Forschung in der Pflege 
  • Administration 

Viele Hochschulen kombinieren das Pflegemanagement mit der Pflegewissenschaft in einem gemeinsamen Masterstudiengang. Das führt dazu, dass es je nach Institut zu größeren Abweichungen zwischen den konkreten Lehrplänen kommen kann. So beinhalten Studiengänge mit einem hohen Anteil an pflegewissenschaftlichen Inhalten oft mehr methodische und auf die Forschung ausgerichtete Module als reine Pflegemanagement-Studiengänge. Ein vorheriger Abgleich der verschiedenen Curricula hilft bei der Vermeidung von Fehlentscheidungen und inhaltlichen Enttäuschungen während des Studiums.

Voraussetzungen

Formale Voraussetzungen

Ohne Bachelor oder vergleichbaren Abschluss kein Masterstudium: Ein erster akademischer Abschluss in einer einschlägigen Fachrichtung (Pflege oder Gesundheitswesen) ist die erste Voraussetzung, die man für den Pflegemanagement-Master auf jeden Fall mitbringen muss.

Manche Hochschulen verlangen außerdem, dass der Abschluss über einem bestimmten Notendurchschnitt liegt oder die persönliche Motivation für das Studium durch ein Bewerbungsschreiben nachgewiesen wird. Wer sich unsicher ist, ob sein Abschluss oder sein Fachbereich ihn für die Teilnahme an einem Master-Studiengang berechtigt, sollte sich am Besten an die Studienberatung der jeweiligen Hochschulen wenden. 

Persönliche Voraussetzungen

Um in ihrem gewählten Beruf erfolgreich zu sein, sollten Pflegemanager belastbar, nervenstark und selbstbewusst sein und außerdem über das Talent verfügen, verschiedene Abläufe und Prozesse parallel zu organisieren und im Auge zu behalten. Da sie nicht nur mit Patienten und deren Angehörigen zu tun haben, sondern auch für alle personellen Belange zuständig sind, sollten sie nicht nur durchsetzungsstark sein, sondern auch sehr gute kommunikative Fähigkeiten und soziale Kompetenzen mitbringen.

Dauer und Verlauf

Pflegemanagement-Master sind mit einer Regelstudienzeit von vier Semestern deutlich kürzer als die entsprechenden Bachelorstudiengänge. Da sie auf dem bereits erworbenen Wissen aufbauen, halten sie sich nicht mit grundlegenden Inhalten auf, sondern beschäftigen sich meist ab direkt ab dem ersten Semester mit weiterführenden und spezialisierten Inhalten und der Vermittlung von Handlungskompetenzen.

Pflegemanagement-Master sind in der Regel stark theoretisch ausgerichtet; dennoch sehen manche Hochschulen auch hier ein praktischen Projekts oder ein Praktikum vor, welches meistens gegen Ende des Studiums angesetzt ist. Nachdem dieses erfolgreich absolviert wurde, schließt das Pflegemanagement-Studium schließlich mit dem Schreiben der Masterarbeit ab. In dieser recht umfangreichen Arbeit, die von einem Kolloquium begleitet wird, müssen die Studierenden nachweisen, dass sie konkrete Fragestellungen wissenschaftlich und methodisch korrekt evaluieren und lösen können. Nach dem erfolgreichen Abschluss erhalten die Absolventen in der Regel den „Master of Science“; je nach fachlicher Ausrichtung kann es aber auch der „Master of Arts“ sein.

Studienformen

Der Pflegemanagement-Master kann auf verschiedene Arten und Weisen erwerben. Neben dem Vollzeit-Studium gibt es auch hier die Option eines berufsbegleitenden Studiums, das entweder als Präsenzstudium oder Fernstudium erfolgen kann.

Mit diesen drei Studienformen sollte sich ein Masterstudium des Pflegemanagements für jeden Interessierten finden lassen. Wer sich gerne voll und ganz auf eine Sache konzentriert, ist mit einem Vollzeit-Studium gut beraten. Wer hingegen weiter im bisherigen Beruf arbeiten möchte, findet ausreichend Angebote, um den Wunsch zum akademischen Abschluss auch parallel dazu zu erfüllen. Ob das dann ein berufsbegleitendes Präsenzstudium an einer Hochschule vor Ort ist oder ein flexibel gestaltbares Fernstudium, hängt dann häufig von den persönlichen Lebensumständen oder den Lern-Vorlieben ab (ein Fernstudium verlangt mehr Disziplin).

Mehr zum Thema Fernstudium im Pflegebereich erfährst du hier.

44 Hochschulen, die ein Pflegemanagement-Studium anbieten:

Karriere nach dem Studium

Nach dem erfolgreichen Studienabschluss steht erst mal die Jobsuche an. Doch bei welchen Einrichtungen finden Pflegemanager überhaupt eine Anstellung und wie sieht ihr Arbeitsalltag konkret aus?

Jobs bekommen Pflegemanager in erster Linie in Krankenhäusern, Pflegeheimen, ambulanten Pflege- und Sozialdiensten, Rehakliniken, Verbänden der Sozialversicherungsträger, privaten und gesetzlichen Krankenkassen als auch bei Städten und Kommunen. Wo man letztendlich landet, hängt dabei vor allem von der individuellen Schwerpunktsetzung während des Studiums als auch von der persönlichen Präferenz ab. In unserer Rubrik Berufswelt versorgen wir dich übrigens mit vielen Infos zu Berufen im Pflegemanagement.

Unabhängig vom Arbeitgeber sind studierte Pflegemanager meist in leitenden Positionen tätig. In Krankenhäusern und pflegerischen Einrichtungen kommen sie zum Beispiel als Pflegedienstleiter (PDL) oder Stationsleiter (SL) zum Einsatz und kümmern sich um zahlreiche verschiedene Managementaufgaben. In ihren Verantwortungsbereich fallen dabei die Organisation des Personals, die Administration, das Qualitätsmanagement und vieles mehr. Pflegemanager, die bei Krankenkassen, Verbänden und Kommunen tätig sind, arbeiten hingegen häufiger im Projektmanagement oder in beratenden Funktionen.

Die Zukunft von Pflegemanagern

Und wie ist es um die Jobchancen von Pflegemanagern bestellt? Da die akademische Ausbildung im Bereich der Pflege über Jahrzehnte vernachlässigt wurde, besteht mittlerweile eine sehr hohe Nachfrage nach entsprechend qualifizierten Fachkräften. Da sich Pflegemanager nicht nur inhaltlich auskennen, sondern auch viele Fähigkeiten und Kenntnisse aus dem Bereich des Managements und der Verwaltung mitbringen, gehören sie mittlerweile zu den begehrtesten und am meisten nachgefragten Pflegefachkräften überhaupt.

Gehalt

Was ein Pflegemanager verdient, lässt sich nur schwer pauschalisieren, denn Unterschiede im Gehalt bedingen sich auch in diesem Berufsbild durch Faktoren wie den Abschluss, die Berufserfahrung oder das Bundesland, in dem man tätig ist.

Da Pflegemanager mit einem Masterabschluss eher die Chance haben, in einer führenden Position einzusteigen als ihre Bachelor-Kollegen (die sich meist erst mal betriebsintern hocharbeiten müssen), bekommen sie meist auch etwas höhere Einstiegsgehälter. Generell verdienen Pflegemanager ohne nennenswerte Berufserfahrung in ihrem ersten Job durchschnittlich rund 35.000 bis 40.000 Euro (brutto). Während sich Angestellte in kleinen Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern dabei am unteren Ende der Skala bewegen, können ihre Kollegen in größeren Betrieben im Süden und Westen der Bundesrepublik mit einem eher überdurchschnittlichen Einkommen rechnen.

Wer es schließlich etwa zur Stations- oder Pflegedienstleitung geschafft hat oder gar für eine komplette Einrichtung verantwortlich ist, hat gute Chancen, mit 5.000 bis 6.000 Euro (brutto) im Monat richtig gut zu verdienen. Wie hoch das Gehalt genau ausfällt, hängt dabei vor allem von der Größe des Krankenhauses oder Pflegeheims ab; je größer diese sind, desto mehr Arbeit und Verantwortung tragen Pflegemanager und werden dementsprechend auch besser bezahlt.

In unserem Beitrag Gehalt in der Pflegebranche findest du noch mehr Zahlen und viele Beispiele für Gehälter.

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