Master Palliativpflege studieren?

Abschluss

Master

Studiengang

Palliativpflege

Hochschulen

2 Hochschulen

Master

Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.

Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.

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Palliativpflege

Um die Situation sterbender Menschen so angenehm und würdevoll wie möglich zu gestalten, bedarf es kundiger Fachkräfte, die sich mit den verschiedenen Aspekten der Palliativpflege auskennen. So gibt es Studiengänge, die sich speziell mit diesem Thema beschäftigen und sich dabei mit medizinischen, psychologischen, ethischen und sozialwissenschaftlichen Fragen auseinandersetzen.

Absolventen von Palliative Care-Studiengängen verfügen damit über interdisziplinäres Wissen aus sämtlichen Fachbereichen. Sie kennen sich aus in Sterbebegleitung, verfügen über personale und interpersonale Kompetenzen sowie Wissen aus Organisation und Management. Daneben bieten einige Hochschulen die Möglichkeit sich auf bestimmte Teilbereiche der Palliativpflege zu spezialisieren, zum Beispiel auf Public Health.

Der Zugang zum Studium erfolgt durch ein vorangegangenes Studium im Bereich der Gesundheits- oder Pflegewissenschaften. Weil es sich um ein sehr spezialisiertes Berufsfeld handelt, gibt es keine Bachelorstudiengänge der Palliativpflege, sondern nur Masterprogramme. Diese dienen einer akademischen Weiterbildung, um sich spezialisiertes Wissen anzueignen und/oder sich auf neue verantwortungsvolle Tätigkeiten vorzubereiten. Absolventen von Palliativpflege-Studiengängen arbeiten in Pflege- und Hospizeinrichtungen. Sie finden aber auch Anstellungen in Behörden, bei Kommunen oder anderen Einrichtungen der Gesundheitsbranche.

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