Zertifikat Psychiatrische Pflege & Gerontopsychiatrie Weiterbildung in Sachsen: Anbieter & Kurse

Abschluss

Zertifikat

Lehrgang

Psychiatrische Pflege & Gerontopsychiatrie Weiterbildung

Bundesland

Sachsen

Zertifikat

Eine interessante Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben den “Klassikern” wie Master oder MBA ist das Zertifikatstudium. Hier erhalten Studierende für jedes erfolgreich belegte Modul ein Zertifikat. Unterschieden werden muss dabei zwischen dem Hochschul- und dem Teilnahmezertifikat: Ein Hochschulzertifikat bekommt, wer Prüfungsleistungen erbringt. Wie viele Leistungsnachweise pro Modul erbracht werden müssen und wie die Prüfungen aussehen, ist je nach Weiterbildung unterschiedlich. Genauere Informationen hierzu finden sich in den jeweiligen Prüfungsordnungen. Auf Hochschul-Zertifikaten sind neben den Inhalten des Moduls auch die Note und die Leistungspunkte (LPs) vermerkt. Für ein Teilnahme-Zertifikat müssen hingegen keine Prüfungen abgelegt werden. Hier genügt die Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Veranstaltungen. Teilnahmezertifikate geben lediglich Auskunft über die Studieninhalte des belegten Moduls. Dafür müssen Studierende hierfür keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Ein Zertifikatstudium eignet sich besonders als berufsbegleitende Weiterbildung. Wer sich unsicher ist, ob er ein komplettes Studium ablegen kann oder möchte, hat hier die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden, sein Praxiswissen aus dem Berufsalltag zu vertiefen und einzelne Module mit Nachweis abzuschließen. Häufig werden Zertifikatsstudiengänge als Fernstudium angeboten. Ein weiterer Vorteil dieser Form der Weiterbildung: Zertifikate machen sich als Zusatzqualifikation nicht nur gut in der Bewerbung, die darauf ausgewiesenen Leistungspunkte können sogar für ein späteres Studium angerechnet werden.

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Psychiatrische Pflege & Gerontopsychiatrie Weiterbildung

Psychische Aspekte spielen in pflegerischen Prozessen und Abläufen häufig eine große Rolle – gerade in der Altenpflege. Demografischen Entwicklungen führen zu einem Anstieg der psychisch behandelten Patienten in stationären Pflegeeinrichtungen. Um diesen Menschen eine angemessene Pflege und Betreuung zukommen zu lassen und lange stationäre Aufenthalte zu vermeiden, kümmern sich speziell ausgebildete Pflegefachkräfte um deren Anliegen. Weiterbildungen zur Fachkraft für psychiatrische Pflege oder allgemeine gerontopsychiatrische Weiterbildungen, befassen sich mit verschiedenen Krankheitsbildern, medizinisch-pharmazeutischen Themen, Psychosomatik, Diagnostik oder ethischen Aspekten der Pflege in der Psychiatrie. Dazu kommen Module in Sachen Organisation und Führung, Budget, Wirtschaftliche oder Coaching. Mitarbeiter, die über umfassende Kenntnisse in der psychiatrischen Pflege verfügen, können neue pflegerische Konzepte entwickeln, leiten häufig Teams und übernehmen die Beratung von Pflegebedürftigen und Angehörigen. Sie können also weitaus mehr Aufgaben übernehmen und sich damit langfristig beruflich verbessern. Natürlich erschließen sich dadurch auch noch neue Arbeitgeber, wie zum Beispiel Hospize und psychiatrische Einrichtungen, die auf die Fachkompetenz ihres Personals angewiesen sind.

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Sachsen

Das Bundesland Sachsen zählt neben Bayern und Thüringen zu den drei Freistaaten in Deutschland. Seine größten und bedeutendsten Städte sind das seit einigen Jahren in vielerlei Hinsicht aufstrebende Leipzig und die (geographisch) rechts davon gelegene Landeshauptstadt Dresden. Weitere größere Städte sind Chemnitz, Kotbus, Bautzen, Görlitz, Meißen und Zwickau. In dem mittelgroßen Bundesland leben insgesamt etwas mehr als vier Millionen Einwohner. Dazu zählt auch die in Sachsen ansässige Minderheit der Sorben, sodass neben Deutsch auch Obersorbisch zu den Amtssprachen gehört.

Pflege studieren in Sachsen

Die wichtigsten Universitätsstädte Sachsens sind Leipzig, Dresden, Chemnitz und Freiberg. Die einzige Volluniversität darunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg sind die Technischen Universitäten des Landes ansässig. Eine Besonderheit der TU Freiberg ist die dortige Bergakademie – eine in dieser Form einmalige Einrichtung in Deutschland. Fachhochschulen gibt es in den Städten Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz.

Wer sich für Studienmöglichkeiten im Bereich Pflege interessiert, sollte sich die Westsächsische Hochschule (FH) Zwickau – Hochschule für angewandte Wissenschaften genauer ansehen. Diese Fachhochschule verfügt über eine eigene Fakultät in Gesundheits- und Pflegewissenschaften, an der beispielsweise der Studiengang Pflegemanagement studiert werden kann.

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Alle Fachbereiche auf einen Blick findest Du unter: www.das-richtige-studieren.de

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