Zertifikat Pflegeberatung Weiterbildung in Berlin: Anbieter & Kurse

Abschluss

Zertifikat

Lehrgang

Pflegeberatung Weiterbildung

Stadt

Berlin

Zertifikat

Eine interessante Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben den “Klassikern” wie Master oder MBA ist das Zertifikatstudium. Hier erhalten Studierende für jedes erfolgreich belegte Modul ein Zertifikat. Unterschieden werden muss dabei zwischen dem Hochschul- und dem Teilnahmezertifikat: Ein Hochschulzertifikat bekommt, wer Prüfungsleistungen erbringt. Wie viele Leistungsnachweise pro Modul erbracht werden müssen und wie die Prüfungen aussehen, ist je nach Weiterbildung unterschiedlich. Genauere Informationen hierzu finden sich in den jeweiligen Prüfungsordnungen. Auf Hochschul-Zertifikaten sind neben den Inhalten des Moduls auch die Note und die Leistungspunkte (LPs) vermerkt. Für ein Teilnahme-Zertifikat müssen hingegen keine Prüfungen abgelegt werden. Hier genügt die Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Veranstaltungen. Teilnahmezertifikate geben lediglich Auskunft über die Studieninhalte des belegten Moduls. Dafür müssen Studierende hierfür keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Ein Zertifikatstudium eignet sich besonders als berufsbegleitende Weiterbildung. Wer sich unsicher ist, ob er ein komplettes Studium ablegen kann oder möchte, hat hier die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden, sein Praxiswissen aus dem Berufsalltag zu vertiefen und einzelne Module mit Nachweis abzuschließen. Häufig werden Zertifikatsstudiengänge als Fernstudium angeboten. Ein weiterer Vorteil dieser Form der Weiterbildung: Zertifikate machen sich als Zusatzqualifikation nicht nur gut in der Bewerbung, die darauf ausgewiesenen Leistungspunkte können sogar für ein späteres Studium angerechnet werden.

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Pflegeberatung Weiterbildung

Pflegeberater kennen Sozialleistungen und Hilfsangebote, auf die sie Interessierte und Personen, die sich mit der Pflege von Angehörigen beschäftigen müssen, hinweisen können und arbeiten individuelle Versorgungspläne mit ihnen aus. Die Pflegeberatung nach §7a SGB XI wird von Krankenkassen, Pflegediensten, Krankenhäusern, Verbraucherzentralen, Sozialämtern, Pflegestützpunkten und privaten Pflegeberatungen angeboten.

Neben dem Pflegeberater nach § 7a gibt es noch den Pflegeberater nach § 45 sowie individuelle Zertifizierungen. Pflegeberater nach § 45 schulen Personen in der eigenständigen Pflege ihrer Angehörigen, erstellen Schulungskonzepte und führen diese zu Hause bei Pflegenden durch. Das Aufgabenspektrum von Pflegeberatern nach § 7a ist dagegen umfangreicher. Sie erfassen systematisch den Hilfsbedarf einer Person, erstellen einen Versorgungsplan und wissen, an welche Stellen im Sozialsystem sich Betroffene wenden können.

Weiterbildungen zum Pflegeberater nach § 7a SGB XI befassen sich mit Themen wie Grundlagen des Pflegefachwissens, Kenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Pflege und Gesundheitswesen, Case Management in der Pflege, Konzepte und Fallbesprechung, Rhetorik, Aufklärung, Beratung und Anstragstellung.

Dazu kommt noch ein Pflegepraktikum im Umfang von einigen Tagen, das in einer Pflegeeinrichtung stattfindet.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Weiterbildung ist ein Abschluss als Altenpfleger, Gesundheitspfleger, Kinderkrankenpfleger, Sozialversicherungsfachangestellter, Sozial- oder Heilpädagoge oder auch alternativ ein Studienabschluss in sozialer Arbeit mit mindestens einjähriger Berufspraxis. Neben der Fachkenntnis sollte man auch über Einfühlungsvermögen und Belastbarkeit verfügen, da man mit vielen Schicksalsschlägen konfrontiert wird.

Lehrgänge zum Pflegeberater werden überwiegend berufsbegleitend mit der Dauer von etwa einem Jahr angeboten. Der Unterricht findet dann an zwei Abenden pro Woche statt und gelegentlich am Wochenende. Daneben gibt es einige Weiterbildungen in Vollzeit, sowie einen Anbieter, der ein Fernstudium anbietet.

Es ist sehr empfehlenswert darauf zu achten, dass die Weiterbildung den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes entspricht, da die Pflegekasse inzwischen nur noch Pflegeberater einsetzen darf, welche nach diesen Richtlinien ausgebildet wurden.

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Berlin

In Berlin gibt es einiges zu entdecken. Ständig tauchen neue Nachtklubs und Diskotheken auf, hier werden Trends gesetzt. Die Metropole lockt mit ihren unendlich vielen Ausgehmöglichkeiten zahlreiche Studenten an. 
Zum Ausgleich gibt es unterschiedlich große grüne Flächen, allen voran der Tiergarten, die Erholung versprechen. 
Berlin bietet für jeden Studierenden ein persönliches Abenteuer. 
Man muss es nur entdecken.

Pflege studieren in Berlin

Wer frisch vom Abitur kommt und ein Studium im Bereich Pflege und Gesundheit absolvieren möchte, hat viele Optionen offen. Ein Bachelorstudiengang dauert drei bis vier Jahre. Ein Studium zu absolvieren verlangt viel Selbstständigkeit und die Fähigkeit, interdisziplinär zu handeln. So wäre da die Alice Salomon Hochschule mit dem Bachelor in Gesundheits-und Pflegemanagement oder die Humboldt-Universität mit dem Bachelor in Gesundheitswissenschaften. 


Die Studierenden werden auf Managementaufgaben in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung vorbereitet. Zu den Hauptfächern gehört Personalmanagement, Betriebswirtschaftslehre, aber auch das Recht im Gesundheitssektor wird behandelt. 
Um eine individuelle Ausbildung zu gewährleisten, können sich die Studierenden selber Schwerpunkte setzten. 


Ein Bachelorstudium zeichnet sich besonders durch praktisches Arbeiten aus, das den Studierenden den Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Während des Studiums wird das wissenschaftliche Arbeiten gelehrt und vertieft, im sechsten Semester wird mit einer Bachelorarbeit das Studium abgeschlossen. Dabei bearbeiten die Studierenden ein Thema aus ihrem Fachbereich mit der Unterstützung von einem Dozenten.

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