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Zertifikat Gutachter Weiterbildung in Rheinland-Pfalz: Anbieter & Kurse

Abschluss

Zertifikat

Lehrgang

Gutachter Weiterbildung

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Zertifikat

Eine interessante Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben den “Klassikern” wie Master oder MBA ist das Zertifikatstudium. Hier erhalten Studierende für jedes erfolgreich belegte Modul ein Zertifikat. Unterschieden werden muss dabei zwischen dem Hochschul- und dem Teilnahmezertifikat: Ein Hochschulzertifikat bekommt, wer Prüfungsleistungen erbringt. Wie viele Leistungsnachweise pro Modul erbracht werden müssen und wie die Prüfungen aussehen, ist je nach Weiterbildung unterschiedlich. Genauere Informationen hierzu finden sich in den jeweiligen Prüfungsordnungen. Auf Hochschul-Zertifikaten sind neben den Inhalten des Moduls auch die Note und die Leistungspunkte (LPs) vermerkt. Für ein Teilnahme-Zertifikat müssen hingegen keine Prüfungen abgelegt werden. Hier genügt die Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Veranstaltungen. Teilnahmezertifikate geben lediglich Auskunft über die Studieninhalte des belegten Moduls. Dafür müssen Studierende hierfür keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Ein Zertifikatstudium eignet sich besonders als berufsbegleitende Weiterbildung. Wer sich unsicher ist, ob er ein komplettes Studium ablegen kann oder möchte, hat hier die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden, sein Praxiswissen aus dem Berufsalltag zu vertiefen und einzelne Module mit Nachweis abzuschließen. Häufig werden Zertifikatsstudiengänge als Fernstudium angeboten. Ein weiterer Vorteil dieser Form der Weiterbildung: Zertifikate machen sich als Zusatzqualifikation nicht nur gut in der Bewerbung, die darauf ausgewiesenen Leistungspunkte können sogar für ein späteres Studium angerechnet werden.

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Gutachter Weiterbildung

Die Ausbildung zum Geprüften Pflegesachverständigen ist eine berufliche Weiterbildung, die sich vor allem an Fachkräfte aus dem Pflege- und Gesundheitswesen richtet, da er neben fachlichem und Wissen auch ein hohes Maß an praktischer Erfahrung bedarf. Der Pflegesachbeständiger arbeitet als Gutachter und bringt seine Fachkenntnisse in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Krankenkassen, im öffentlichen oder sozialen Dienst oder bei beratenden Organisationen und Unternehmen zum Einsatz.

Das Ziel der Weiterbildungen ist es, die Teilnehmer dafür zu qualifizieren, dass sie die Pflegebedürftigkeit oder den Grad einer Behinderung eines Patienten ermitteln, die Qualität von Pflegedienstleistungen beurteilen und Gutachten für Gerichte und Leistungsträger erstellen können.

Auf dem Lehrplan der Weiterbildung finden sich Themen wie Zivilrecht, Sozialrecht, Strafrecht, steuerrechtliche Grundlagen, Gutachtenerstellung, Kommunikationstechniken und Pflegephilosophie.

Zu den Mindestanforderungen der Teilnehmer zählen immer eine abgeschlossene Berufsausbildung aus dem Pflegebereich sowie mehrjährige Berufserfahrung. Weitere Anforderungen können ein Mindestalter von 25 Jahren oder die regelmäßige Teilnahmen an fachlich relevanten Weiterbildungen sein. Die Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Anbieter.

An persönlichen Eigenschaften sollte man eine sehr gründliche und strukturierte Arbeitsweise mitbringen, zudem ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeiten.

Eine Weiterbildung zum Geprüften Pflegesachverständigen hat in der Regel eine Dauer von 12 bis 18 Monaten. Abgeschlossen wird die Weiterbildung schließlich mit einer Prüfung. In dieser muss zum Beispiel ein exemplarisches Gutachten erstellt werden und/oder ein wissenschaftliches Schreiben angefertigt werden.

Die Kurse sind berufsbegleitend angelegt. Einige Anbieter setzen hierbei vollständig auf Präsenzseminare, andere bieten ein Fernstudium an, bei dem die Lernmaterialien per Post verschickt oder online abgerufen werden und daneben nur wenige Präsenzveranstaltungen wahrgenommen werden müssen.

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Rheinland-Pfalz

Das Bundesland im Südwesten Deutschlands bietet eine Vielzahl an Veranstaltungen, historischer Sehenswürdigkeiten und Museen. Besonders in Trier und der Landeshauptstadt Mainz kann man noch heute viele Bauwerke aus der Zeit der Römer besichtigen. Zum UNESCO-Welterbe gehören der Speyerer Dom, die Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal zwischen Koblenz und Bingen, der 550 Kilometer lange Obergermanisch – Rätischer Limes bei Rheinbrohl, sowie mehrere Kulturdenkmäler in Trier. Die größten und bekanntesten Festivals sind die „Nature One“ und „Rock am Ring“, die einmal im Jahr in RLP stattfinden.  Wunderschöne Flusslandschaften gezeichnet von Rhein, Saar, Mosel und Lahn, lassen sich mit dem Rad, zu Fuß oder auch auf dem Schiff entdecken.

Pflege studieren in Rheinland-Pfalz

In Speyer gibt es die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften, außerdem existieren sechs weitere Universitäten (Technische Universität Kaiserslautern, Universität Koblenz-Landau, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Universität Trier, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar und die private WHU – Otto Beisheim School of Management) und elf Fachhochschulen. Teil der Universität in Mainz sind eine eigenständige Kunsthochschule und eine Hochschule für Musik.  Am RheinAhrCampus Remagen, der katholische Hochschule Mainz, an der Fachhochschule Ludwigshafen und an der Universität Koblenz-Landau werden verschiedene Studiengänge im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen angeboten.

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