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Zertifikat Fachkraft in der häuslichen Pflege Weiterbildung in Bremen: Anbieter & Kurse

Zertifikat

Eine interessante Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben den “Klassikern” wie Master oder MBA ist das Zertifikatstudium. Hier erhalten Studierende für jedes erfolgreich belegte Modul ein Zertifikat. Unterschieden werden muss dabei zwischen dem Hochschul- und dem Teilnahmezertifikat: Ein Hochschulzertifikat bekommt, wer Prüfungsleistungen erbringt. Wie viele Leistungsnachweise pro Modul erbracht werden müssen und wie die Prüfungen aussehen, ist je nach Weiterbildung unterschiedlich. Genauere Informationen hierzu finden sich in den jeweiligen Prüfungsordnungen. Auf Hochschul-Zertifikaten sind neben den Inhalten des Moduls auch die Note und die Leistungspunkte (LPs) vermerkt. Für ein Teilnahme-Zertifikat müssen hingegen keine Prüfungen abgelegt werden. Hier genügt die Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Veranstaltungen. Teilnahmezertifikate geben lediglich Auskunft über die Studieninhalte des belegten Moduls. Dafür müssen Studierende hierfür keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Ein Zertifikatstudium eignet sich besonders als berufsbegleitende Weiterbildung. Wer sich unsicher ist, ob er ein komplettes Studium ablegen kann oder möchte, hat hier die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden, sein Praxiswissen aus dem Berufsalltag zu vertiefen und einzelne Module mit Nachweis abzuschließen. Häufig werden Zertifikatsstudiengänge als Fernstudium angeboten. Ein weiterer Vorteil dieser Form der Weiterbildung: Zertifikate machen sich als Zusatzqualifikation nicht nur gut in der Bewerbung, die darauf ausgewiesenen Leistungspunkte können sogar für ein späteres Studium angerechnet werden.


Fachkraft in der häuslichen Pflege Weiterbildung

Im Lehrgang zur Fachkraft in der häuslichen Pflege werden die Teilnehmer innerhalb von ca. 18 Monaten geschult, um einer beruflichen Tätigkeit im ambulanten oder stationären Pflegedienst nachzugehen. Die Weiterbildung eignet sich für alle, die einen Einstieg in das Berufsfeld der Pflege suchen, aber auch für die, die bereits in der Pflege tätig sind und ihre Tätigkeit durch einen entsprechenden Abschluss aufwerten möchten.

Die Lehrgangsinhalte basieren in der Regel auf der Pflegediensthelfer-Ausbildung des Malteser-Hilfsdiensts und werden durch wesentliche Fachkenntnisse aus dem Bereich der häuslichen Pflege ergänzt. Auf dem Lehrplan stehen Themen wie Betreuung und Pflege, psychologische Aspekte des Alters, Gesundheit, Sterbebegleitung und Konflikte.

Der Lehrgang beinhaltet außerdem die Vorbereitung auf die Prüfung der Malteser Hilfswerke, welche im Anschluss abgelegt werden kann. Die Teilnehmer beschäftigen sich dafür mit dem konkreten Prüfungsablauf sowie Fallbeispielen und Übungsaufgaben.

Voraussetzung für den Lehrgang sind Volljährigkeit und ein Hauptschulabschluss. Manche Anbieter setzen einen Erste-Hilfe-Kurs voraus, andere empfehlen diesen lediglich. Zudem sollte man noch eine Reihe an persönlicher Eigenschaften mitbringen um im Beruf erfolgreich zu sein. Dazu zähle soziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Freude am Umgang mit Menschen, Geduld und Belastbarkeit.

Die Weiterbildung zur Fachkraft in der häuslichen Pflege wird als Fernstudium angeboten, die Lerninhalte können online abgerufen werden. Wer den Lehrgang erfolgreich abschließt und das entsprechende Praktikum absolviert, erhält in der Regel gleich zwei Zertifikate: Zum einen ein Abschlusszeugnis als „Fachkraft in der häusliche Pflege“ des jeweiligen Lehrgangsanbieters als auch ein Zeugnis als Schwesternhelferin bzw. Pflegediensthelfer des Malteser-Hilfsdienst (MHD). Vor allem letzterer hat auf dem Arbeitsmarkt einen hohen Bekanntheitsgrad. Um sicherzugehen, dass auch der Abschluss des Lehrgangsanbieters anerkannt wird, sollte man darauf achten, dass dieser nach AZAV bzw. AZWV zertifiziert ist.


Zertifikat Fachkraft in der häuslichen Pflege Weiterbildung in Bremen

Zertifikat Fachkraft in der häuslichen Pflege Weiterbildung in Bremen

Bremen

Bremen - die schöne Stadt an der Weser. Mit 550.000 Einwohnern ist sie die zehntgrößte Stadt Deutschlands und hat einiges zu bieten. In weniger als einer Stunde erreicht man die Nordsee, die sich hervorragend für einen entspannenden Wochenendausflug eignet. Die wichtigsten Wahrzeichen der Stadt sind der Roland und die weltbekannten "Bremer Stadtmusikanten". Sie befinden sich jeweils im Herzen der Stadt und ziehen tagtäglich Schaulustige an. An den Bremer Stadtmusikanten endet außerdem die über 600 km lange "Deutsche Märchenstraße", welche die Lebensstationen der Brüder Grimm verbindet. 

Pflege in Bremen studieren

Mit rund 20.000 Studierenden ist die Bremer Universität die größte Hochschule des Landes Bremen. Sie bietet den Studenten 80 Studiengänge an, die auf 12 Fakultäten aufgeteilt sind. 
Das Unileben in Bremen ist schlichtweg fantastisch! Mit einem Semesterticket, das bis nach Hamburg, Hannover und zur Nordsee reicht und hochinteressanten Nischenstudiengängen ( "International Studies in Aquatic Tropical Ecology", Frauenstudiengang "Informatik") ist die norddeutsche Uni auf jeden Fall einen genaueren Blick wert. 

Ebenfalls interessant ist der Bachelor-Studiengang "Pflegewissenschaften", der eine praxisnahe Ausbildung mit einem grundständigen Studium verknüpft. In der Regel studiert man dabei neun Semester lang und erhält abschließend einen "Bachelor of Arts". Im Anschluss kann man in Bremen gleich seinen Master in der Pflegewissenschaft machen! In jeder Hinsicht ein hervorragender Studiengang mit Zukunft!

Alle Hochschulen in Bremen

Pro

  • Bremen ist die perfekte Alternative für alle, die Hamburg im Kleinformat suchen – auch hier kriegst du eine frische Portion Nordseeluft, leckere Fischbrötchen und historische Architektur, aber günstiger
  • Das Nordlicht besticht mit einer großen Universität und mehreren, kleineren Hochschulen, die alles bieten, was das Studi-Anfänger/innenherz begehrt
  • Wat du willst ins Watt? Na dann buch‘ dir die nächste Mitfahrgelegenheit und fahre ins 60 Kilometer entfernte Bremerhaven

Contra

  • Die Bremer/innen brauchen erstmal ein bisschen, um aufzutauen – aber wenn du ihnen genug Zeit gibst, dann sitzt ihr schon bald lachend bei einem Becks in der Seemannskajüte
  • Die wildesten Partys und angesagten Clubs findest du hier eher nicht
  • Ob Pisastudie oder INSM-Bildungsmonitor - in Sachen Bildung belegt die Stadt immer wieder die letzten Plätze