Zertifikat Case Management Weiterbildung in Hamburg: Anbieter & Kurse

Abschluss

Zertifikat

Lehrgang

Case Management Weiterbildung

Stadt

Hamburg

Zertifikat

Eine interessante Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben den “Klassikern” wie Master oder MBA ist das Zertifikatstudium. Hier erhalten Studierende für jedes erfolgreich belegte Modul ein Zertifikat. Unterschieden werden muss dabei zwischen dem Hochschul- und dem Teilnahmezertifikat: Ein Hochschulzertifikat bekommt, wer Prüfungsleistungen erbringt. Wie viele Leistungsnachweise pro Modul erbracht werden müssen und wie die Prüfungen aussehen, ist je nach Weiterbildung unterschiedlich. Genauere Informationen hierzu finden sich in den jeweiligen Prüfungsordnungen. Auf Hochschul-Zertifikaten sind neben den Inhalten des Moduls auch die Note und die Leistungspunkte (LPs) vermerkt. Für ein Teilnahme-Zertifikat müssen hingegen keine Prüfungen abgelegt werden. Hier genügt die Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Veranstaltungen. Teilnahmezertifikate geben lediglich Auskunft über die Studieninhalte des belegten Moduls. Dafür müssen Studierende hierfür keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Ein Zertifikatstudium eignet sich besonders als berufsbegleitende Weiterbildung. Wer sich unsicher ist, ob er ein komplettes Studium ablegen kann oder möchte, hat hier die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden, sein Praxiswissen aus dem Berufsalltag zu vertiefen und einzelne Module mit Nachweis abzuschließen. Häufig werden Zertifikatsstudiengänge als Fernstudium angeboten. Ein weiterer Vorteil dieser Form der Weiterbildung: Zertifikate machen sich als Zusatzqualifikation nicht nur gut in der Bewerbung, die darauf ausgewiesenen Leistungspunkte können sogar für ein späteres Studium angerechnet werden.

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Case Management Weiterbildung

Das Berufsbild des Case Managers bezeichnet eine erfahrene Pflegekraft mit einer entsprechenden Weiterbildung, welche die Schnittstelle zwischen Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten darstellt und deren Dienstleistungen für Patienten organisiert und koordiniert.

Oft werden Case Manager-Lehrgänge als „Case Manager/Pflegeberater“ geführt. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen beiden Berufsbildern. Case Manager planen Hilfsleistungen für einzelne Menschen, aber auch für Gruppen. Ihr Ziel ist es dabei, die Ressourcen zu aktivieren, die im beim Betroffenen vorhanden sind und diese für die Problemlösung nutzbar zu machen. Der Schwerpunkt des Pflegeberaters liegt hingegen eher in der Information und der Beratung seiner Patienten. Mittlerweile fallen aber nun auch zunehmend weiterführende Aufgaben, wie das Anfertigen von Bedarfsanalysen, das Entwerfen von Hilfsplänen oder die Koordination von Leistungserbringern in ihren Aufgabenbereich.

Die Aufgabenbereiche von Case Managern und Pflegeberatern haben sich zunehmend genähert und werden immer deckungsgleicher. Jedoch setzten nicht alle Anbieter beide Berufe gleich.

Auf dem Lehrplan des Case Managers finden sich Punkte wie Sozial- und Betreuungsrecht, Kommunikation, Fallsteuerung, Beratungskompetenz und Erstellung von Versorgungsplänen.

Der Zugang zu einer Weiterbildung als Pflegeberater bzw. Case Manager ist sowohl mit einem entsprechendem Hochschulabschluss als auch mit einer passenden Ausbildung möglich. Je nach Anbieter und Abschluss ist berufliche Erfahrung nötig. Während manche nur ein Praktikum fordern, verlangen andere mehrjährige Berufserfahrung in einer pflegerischen Einrichtung.

Wie viel Zeit eine Weiterbildung zum Pflegeberater bzw. Case Manager in Anspruch nimmt, hängt vom jeweiligen Anbieter und der Studienform ab, die Studiendauer liegt zwischen 4 und 18 Monaten. Nach Abschluss wird ein Zertifikat ausgehändigt. Eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Case und Care Management gilt dabei als besonders hochwertig.

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Hamburg

Es riecht nach großer, weiter Welt. Auf Hamburg passen viele Adjektive: "Tor zur Welt" oder auch "Metropole des Wissens". Zwischen Elbe und Alster nimmt den Besucher das unverkennbare maritime Flair gefangen. An den Landungsbrücken und am Kreuzfahrtterminal docken die gigantischen Ozeanriesen an. Zwischen den alten Lagerhäusern der Speicherstadt fühlt man sich gleich um hundert Jahre zurückversetzt als hinter den Backsteinfassaden noch Waren aus aller Welt lagerte und die Luft nach Kaffee, Tee und orientalischen Gewürzen duftete. Richtung Innenstadt und vorbei am prunkvollen Hamburger Rathaus erstreckt sich die elegante und gleichermaßen historische Flaniermeile von Hamburg entlang der Binnenalster, der Jungfernstieg.

In Sachen Nachtleben ist und bleibt die Reeperbahn, die "sündige Meile", zwischen Millerntor und Nobistor Hamburg erste Adresse. Unzählige Diskotheken, Operettenhaus und Theater sorgen für Abendunterhaltung ganz nach Wunsch.

Pflege in Hamburg studieren

Mit 19 Staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen ist Hamburg gleichzeitig auch eine Metropole des Wissens und eine Universitätsstadt, in der es sich ausgezeichnet lernen lässt. Vierzigtausend Studenten belegen z.Zt. die Fakultäten der Stadt. Studiengänge in der Pflege und im Gesundheitswesen sind sowohl im Vollzeitstudium als auch im Dualen Studium möglich. Studiengänge in der Pflege und dem Gesundheitswesen sind ungeheuer vielfältig. Da gibt es das ökonomische Wissen wie Gesundheitseinrichtungen zu führen, aufzubauen und zu organisieren sind, Arbeit mit Menschen und das Wissen über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, Gesundheitsförderung, Gesundheitspsychologie, Medizinpädagogik und vieles mehr. Die Fakultäten Hamburg vereinen alle Studiengänge in enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Eppendorf. Studieren in Hamburg bietet alle Studienrichtungen in einer aufregenden Stadt.

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