Master Gerontologie in Sachsen studieren?

Abschluss

Master

Studiengang

Gerontologie

Bundesland

Sachsen

Master

Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.

Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.

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Gerontologie

Gerontologie bezeichnet die Wissenschaft des Alterns und untersucht die Folgen einer alternden Gesellschaft aus verschiedenen Blickwinkeln, zum Beispiel aus sozialer, kultureller, demografischer und ökonomischer Sicht. Studiengänge der Gerontologie beschäftigen sich mit sehr vielen Themen. Auf dem Studienplan stehen zum Beispiel Gesundheitswissenschaften, Pflege, Psychologie, Wirtschaft, Soziologie, Recht und natürlich wissenschaftliche Forschungsmethoden.

Studierende erwerben so umfassendes Know-how rund um Sozialplanung, Entwicklung von altersgerechten Bildungs- und Versorgungsangeboten, lernen strukturelle Rahmenbedingungen kennen und kennen sich im Bereich der Palliativpflege aus.

Gerontologen sind damit quasi Allrounder und weniger stark auf bestimmte Berufsfelder spezialisiert. Sie können mit ihrer Qualifikation beratende Tätigkeiten übernehmen, forschen, Projekte managen oder Konzepte entwickeln sowie als Dozenten lehren. Es gibt sowohl Bachelor- als auch Masterstudiengänge und die Möglichkeit Gerontologie im Rahmen eines anderen Studiums als Nebenfach oder Vertiefung zu studieren. Darüber hinaus bieten einige Hochschulen die Möglichkeit sich auf spezielle Bereiche der Gerontologie zu spezialisieren. Zu den möglichen Schwerpunkten gehören zum Beispiel die Gerontopsychologie, Klinische Gerontologie, Sport- und Bewegungsgerontologie oder Soziale Gerontologie.

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Sachsen

Das Bundesland Sachsen zählt neben Bayern und Thüringen zu den drei Freistaaten in Deutschland. Seine größten und bedeutendsten Städte sind das seit einigen Jahren in vielerlei Hinsicht aufstrebende Leipzig und die (geographisch) rechts davon gelegene Landeshauptstadt Dresden. Weitere größere Städte sind Chemnitz, Kotbus, Bautzen, Görlitz, Meißen und Zwickau. In dem mittelgroßen Bundesland leben insgesamt etwas mehr als vier Millionen Einwohner. Dazu zählt auch die in Sachsen ansässige Minderheit der Sorben, sodass neben Deutsch auch Obersorbisch zu den Amtssprachen gehört.

Pflege studieren in Sachsen

Die wichtigsten Universitätsstädte Sachsens sind Leipzig, Dresden, Chemnitz und Freiberg. Die einzige Volluniversität darunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg sind die Technischen Universitäten des Landes ansässig. Eine Besonderheit der TU Freiberg ist die dortige Bergakademie – eine in dieser Form einmalige Einrichtung in Deutschland. Fachhochschulen gibt es in den Städten Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz.

Wer sich für Studienmöglichkeiten im Bereich Pflege interessiert, sollte sich die Westsächsische Hochschule (FH) Zwickau – Hochschule für angewandte Wissenschaften genauer ansehen. Diese Fachhochschule verfügt über eine eigene Fakultät in Gesundheits- und Pflegewissenschaften, an der beispielsweise der Studiengang Pflegemanagement studiert werden kann.

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