IHK-Zertifikat Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) Weiterbildung in Sachsen: Anbieter & Kurse

Abschluss

IHK-Zertifikat

Lehrgang

Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) Weiterbildung

Bundesland

Sachsen

IHK-Zertifikat

Wer bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) erfolgreich einen Zertifikatslehrgang abschließt, erhält ein bundesweit anerkanntes IHK-Zertifikat. IHK-Zertifikatslehrgänge umfassen in der Regel zwischen 50 und 250 Unterrichtsstunden und werden meist berufsbegleitend absolviert. Um ein Zertifikat zu erhalten, muss der Teilnehmer bei mindestens 80 Prozent des Lehrgangs anwesend sein sowie eine abschließende Prüfung bestehen, die entweder als Test, Projekt oder Präsentation abgeleistet wird. Zertifikatslehrgänge werden sowohl im technischen, kaufmännischen als auch gewerblichen Bereich angeboten.

IHK-Zertifikate haben vor allem aufgrund ihrer Praxisnähe und bundesweit einheitlicher Qualitätsstandards einen guten Ruf. Die Lehrgänge decken die unterschiedlichsten Themen aus allen Wirtschaftsbereichen ab: von betriebswirtschaftlichen Grundlagen, Business English bis hin zum Social Media Management oder Professionellem Verkaufen. Sämtliche Angebote werden in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft entwickelt und laufend aktualisiert. Ob zur Vertiefung vorhandenen Wissens, zum Erwerb neuer Qualifikationen, oder mit dem Ziel einer Spezialisierung - ein IHK-Zertifikatslehrgang ermöglicht Berufstätigen eine praxisnahe, qualifizierte und anerkannte berufliche Weiterbildung in relativ kurzer Zeit. Teilweise können die Kurse sogar innerhalb einer Woche absolviert werden. Teilnahmevoraussetzungen, Kosten, Termine sowie weitere Informationen zu den angebotenen Lehrgängen finden sich auf den Internetseiten der einzelnen IHKs.

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Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) Weiterbildung

Der Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen ist eine anerkannte Qualifikation aus dem kaufmännischen Bereich, die man nur durch das Absolvieren einer Weiterbildung erreichen kann. Diese besteht aus zwei verschiedenen Teilen: Die Teilnahme an einem vorbereitenden Lehrgang sowie der anschließenden Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Verpflichtend ist dabei allerdings nur der Prüfungsteil, nicht aber die Teilnahme an dem vorbereitenden Kurs selbst. Dieser wird aber aufgrund des Lernumfangs empfohlen. Wer die Prüfung erfolgreich bestanden hat, dem eröffnen sich viele neue berufliche Möglichkeiten in den verschiedensten Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) tragen nicht nur Verantwortung für die betriebswirtschaftlichen Aspekte einer Einrichtung, sondern sind auch für die Bereiche Personal, Kundenmanagement und Sozialmarketing zuständig. Auf dem Lehrplan stehen Inhalte wie Strategien zur Steigerung der Markt- und Innovationsfähigkeit, Organisation und Formung von Teams, Kommunikationsprozesse, Rechnungswesen und Investitionsplanung.

Für die Teilnahme an einer IHK-Weiterbildung zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesens muss eine der folgenden Qualifikationen erfüllt werden: Eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesen mit einer anschließenden beruflichen Tätigkeit von mindestens einem Jahr. Statt einer Ausbildung ist auch ein abgeschlossenes Hochschulstadium mit einer anschließenden, passenden Berufstätigkeit von mindestens zwei Jahren zulässig. Alternativ wird man auch mit einer mindestens fünfjährigen Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialwesen für die Weiterbildung zugelassen. Als persönliche Eigenschaften sollte man ein Interesse für Zahlen, Freude an organisatorische Aufgaben, Sorgfalt, kommunikatives Geschick und soziale Kompetenz mitbringen.

Je nach Organisationsform und Anbieter können sich die Lehrgänge auf einen Zeitraum von drei Monaten bis hin zu zwei Jahren verteilen. Neben einem Präsenzstudium in Voll- und Teilzeit werden auch Onlinekurse angeboten.

Nach dem Abschluss des Lehrgangs erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat. Bevor man den Titel „Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)“ führen darf, muss jedoch noch eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer selbst absolviert werden, welche aus einem schriftlichen und mündlichem Teil besteht.

IHK-Fachwirte genießen auf dem deutschsprachigen Arbeitsmarkt eine große Anerkennung.

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Sachsen

Das Bundesland Sachsen zählt neben Bayern und Thüringen zu den drei Freistaaten in Deutschland. Seine größten und bedeutendsten Städte sind das seit einigen Jahren in vielerlei Hinsicht aufstrebende Leipzig und die (geographisch) rechts davon gelegene Landeshauptstadt Dresden. Weitere größere Städte sind Chemnitz, Kotbus, Bautzen, Görlitz, Meißen und Zwickau. In dem mittelgroßen Bundesland leben insgesamt etwas mehr als vier Millionen Einwohner. Dazu zählt auch die in Sachsen ansässige Minderheit der Sorben, sodass neben Deutsch auch Obersorbisch zu den Amtssprachen gehört.

Pflege studieren in Sachsen

Die wichtigsten Universitätsstädte Sachsens sind Leipzig, Dresden, Chemnitz und Freiberg. Die einzige Volluniversität darunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg sind die Technischen Universitäten des Landes ansässig. Eine Besonderheit der TU Freiberg ist die dortige Bergakademie – eine in dieser Form einmalige Einrichtung in Deutschland. Fachhochschulen gibt es in den Städten Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz.

Wer sich für Studienmöglichkeiten im Bereich Pflege interessiert, sollte sich die Westsächsische Hochschule (FH) Zwickau – Hochschule für angewandte Wissenschaften genauer ansehen. Diese Fachhochschule verfügt über eine eigene Fakultät in Gesundheits- und Pflegewissenschaften, an der beispielsweise der Studiengang Pflegemanagement studiert werden kann.

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