Berufsbegleitendes Präsenzstudium Pflegemanagement in Sachsen gesucht?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

Pflegemanagement

Bundesland

Sachsen

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Wie der Name bereits andeutet gilt es beim berufsbegleitenden Präsenzstudium darum, Vorlesungen vor Ort zu besuchen, aber gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, weiter zu arbeiten. Das bringt den großen Vorteil mit sich, während der Weiterbildung nicht aufs Gehalt verzichten zu müssen und sich trotzdem einen akademischen Abschluss erarbeiten zu können, der dir möglicherweise dabei hilft, verantwortungsvollere Positionen zu übernehmen.

Ob in der Alten- oder Krankenpflege oder im Pflegemanagement. Im Bereich Pflege gibt es eine große Nachfrage an kompetenten Hilfskräften. Wenn du also schon bereits Berufserfahrung gesammelt hast, vielleicht sogar eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege hinter dir hast, bietet dir ein berufsbegleitendes Studium die Chance, dich optimal für die Zukunft weiterzubilden und neue Karrierewege einzuschlagen. 

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Pflegemanagement

Ein Pflegemanagement-Studium vermittelt alle wichtigen Kenntnisse, um Positionen mit Verantwortung und Führungsfunktion im Bereich der Pflege und des Gesundheitssystems zu übernehmen. So stehen auf dem Studienplan betriebswirtschaftliche Grundlagen, Einblicke in das Pflegerecht, Qualitätsmanagement, Finanzierung und Personalführung. Aber auch Projektmanagement, Pflegeethik und gesundheitspolitische Rahmenbedingungen sind Inhalte von Pflegemanagement-Studiengängen.

Studierende werden so auf die Übernahme von Leitungspositionen, zum Beispiel als Stationsleiter, Organisationsleiter, Heimleiter oder Pflegedienstleiter vorbereitet. Absolventen eines Pflegemanagement-Studiums können das Personal organisieren, haben Know-how im Finanzbereich und in Sachen Qualitäts- und Prozessmanagement. Das macht sie zu besonders begehrten Fachkräften im Gesundheitswesen.

Nicht selten verlangen die Hochschulen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Pflegebereich, zum Beispiel als examinierte Pflegefachkraft. Diese sichert ein solides Basiswissen der Pflegebranche, was besonders sinnvoll ist: Schließlich sollen Pflegemanager ja Mitarbeiter führen und anleiten, die als Pfleger arbeiten.

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Sachsen

Das Bundesland Sachsen zählt neben Bayern und Thüringen zu den drei Freistaaten in Deutschland. Seine größten und bedeutendsten Städte sind das seit einigen Jahren in vielerlei Hinsicht aufstrebende Leipzig und die (geographisch) rechts davon gelegene Landeshauptstadt Dresden. Weitere größere Städte sind Chemnitz, Kotbus, Bautzen, Görlitz, Meißen und Zwickau. In dem mittelgroßen Bundesland leben insgesamt etwas mehr als vier Millionen Einwohner. Dazu zählt auch die in Sachsen ansässige Minderheit der Sorben, sodass neben Deutsch auch Obersorbisch zu den Amtssprachen gehört.

Pflege studieren in Sachsen

Die wichtigsten Universitätsstädte Sachsens sind Leipzig, Dresden, Chemnitz und Freiberg. Die einzige Volluniversität darunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg sind die Technischen Universitäten des Landes ansässig. Fachhochschulen gibt es in den Städten Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz.

Sachsen bietet viele verschiedene Perspektiven im Bereich Pflege. Studiengänge wie Pflegemanagement, Health Care Studies, Gesundheitspädagogik oder Gesundheitswissenschaften können in diesem Bundesland studiert werden. Ob Bachelor oder Master, Teilzeit oder Vollzeit - in Sachsen hast du mehrere Optionen in ein Pflegestudium einzusteigen.

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