Berufsbegleitendes Präsenzstudium Gerontologie in Sachsen studieren?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

Gerontologie

Bundesland

Sachsen

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Das berufsbegleitende Präsenzstudium ist eine Sonderform des berufsbegleitenden Studiums. Man studiert neben dem Beruf, das heißt die Studiengänge sind mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar. Allerdings muss man – anders als beim Fernstudium – regelmäßig Lehrveranstaltungen am Hochschulstandort besuchen.

Berufsbegleitende Präsenzstudiengänge werden entweder als Abendstudium, Wochenendstudium oder einer Kombination aus beidem angeboten. Seminare, Vorlesungen und andere Veranstaltungen finden entsprechend entweder regelmäßig abends nach Feierabend oder am Wochenende statt. Weit verbreitet sind MBA-Studienprogramme, bei denen Studierende etwa 1-2 Abende pro Woche plus den ganzen Samstag die „Hochschulbank“ drücken müssen. Manchmal werden die Präsenzphasen auch als Blockveranstaltungen angeboten, etwa mehrmals im Semester von Donnerstag bis Sonntag oder gleich 1-2 Wochen am Stück. Solche Studiengänge lassen sich allerdings nur mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit vereinbaren, wenn man bereit ist für die Präsenzphasen Urlaub zu nehmen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist für Berufstätige besonders attraktiv, da sie Ihren Beruf weiterhin ausüben können, entsprechend weder ihre Stelle aufgeben noch auf ihr Gehalt verzichten müssen. Das berufsbegleitende Präsenzstudium bietet darüber hinaus durch den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten beste Voraussetzungen für Networking und intensiven Wissensaustausch.

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Gerontologie

Gerontologie bezeichnet die Wissenschaft des Alterns und untersucht die Folgen einer alternden Gesellschaft aus verschiedenen Blickwinkeln, zum Beispiel aus sozialer, kultureller, demografischer und ökonomischer Sicht. Studiengänge der Gerontologie beschäftigen sich mit sehr vielen Themen. Auf dem Studienplan stehen zum Beispiel Gesundheitswissenschaften, Pflege, Psychologie, Wirtschaft, Soziologie, Recht und natürlich wissenschaftliche Forschungsmethoden.

Studierende erwerben so umfassendes Know-how rund um Sozialplanung, Entwicklung von altersgerechten Bildungs- und Versorgungsangeboten, lernen strukturelle Rahmenbedingungen kennen und kennen sich im Bereich der Palliativpflege aus.

Gerontologen sind damit quasi Allrounder und weniger stark auf bestimmte Berufsfelder spezialisiert. Sie können mit ihrer Qualifikation beratende Tätigkeiten übernehmen, forschen, Projekte managen oder Konzepte entwickeln sowie als Dozenten lehren. Es gibt sowohl Bachelor- als auch Masterstudiengänge und die Möglichkeit Gerontologie im Rahmen eines anderen Studiums als Nebenfach oder Vertiefung zu studieren. Darüber hinaus bieten einige Hochschulen die Möglichkeit sich auf spezielle Bereiche der Gerontologie zu spezialisieren. Zu den möglichen Schwerpunkten gehören zum Beispiel die Gerontopsychologie, Klinische Gerontologie, Sport- und Bewegungsgerontologie oder Soziale Gerontologie.

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Sachsen

Das Bundesland Sachsen zählt neben Bayern und Thüringen zu den drei Freistaaten in Deutschland. Seine größten und bedeutendsten Städte sind das seit einigen Jahren in vielerlei Hinsicht aufstrebende Leipzig und die (geographisch) rechts davon gelegene Landeshauptstadt Dresden. Weitere größere Städte sind Chemnitz, Kotbus, Bautzen, Görlitz, Meißen und Zwickau. In dem mittelgroßen Bundesland leben insgesamt etwas mehr als vier Millionen Einwohner. Dazu zählt auch die in Sachsen ansässige Minderheit der Sorben, sodass neben Deutsch auch Obersorbisch zu den Amtssprachen gehört.

Pflege studieren in Sachsen

Die wichtigsten Universitätsstädte Sachsens sind Leipzig, Dresden, Chemnitz und Freiberg. Die einzige Volluniversität darunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg sind die Technischen Universitäten des Landes ansässig. Eine Besonderheit der TU Freiberg ist die dortige Bergakademie – eine in dieser Form einmalige Einrichtung in Deutschland. Fachhochschulen gibt es in den Städten Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz.

Wer sich für Studienmöglichkeiten im Bereich Pflege interessiert, sollte sich die Westsächsische Hochschule (FH) Zwickau – Hochschule für angewandte Wissenschaften genauer ansehen. Diese Fachhochschule verfügt über eine eigene Fakultät in Gesundheits- und Pflegewissenschaften, an der beispielsweise der Studiengang Pflegemanagement studiert werden kann.

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