Pflegewissenschaften in Sachsen studieren?

Studienform

Vollzeit

Studiengang

Pflegewissenschaften

Bundesland

Sachsen

Vollzeit

Das Vollzeitstudium ist für Bachelor und Masterstudiengänge die häufigste Studienform. Hier ist man hauptberuflich „Student“: Tagsüber besucht man Vorlesungen und Seminare an der Hochschule. Da ein MBA-Studium sich explizit an Berufstätige richtet, ist das Vollzeitstudium hier allerdings weniger verbreitet als bei Bachelor- und Masterstudiengängen.

Als Vollzeit-Student beschäftigt man sich intensiv mit dem Lernstoff und kann sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Außerdem hat man täglich Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten, was den Wissensaustausch ebenso wie das Networking erleichtert. Der Nachteil: Eine berufliche Tätigkeit ist in der Regel nur in Form eines Nebenjobs möglich. Die Regelstudienzeit für einen Master bzw. MBA beträgt in Vollzeit üblicherweise zwei bis vier Semester und für einen Bachelor sechs Semester. 

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Pflegewissenschaften

Mit einem Pflegewissenschaft-Studium lernst du die ganze Bandbreite der Pflege kennen und sicherst dir gute Jobchancen in einem dynamischen Berufsfeld. Denn Pflegeberufe erfahren durch ihre Akademisierung eine enorme Aufwertung und ermöglichen den Einstieg in Berufe neben der Bedside-Pflege.

Die meisten pflegewissenschaftlichen Studiengänge verlangen eine vorangegangene pflegerische Ausbildung. Das macht auch Sinn: Denn schließlich soll auf dem bereits vorhandenen Wissen systematisch aufgebaut werden. Inhalte eines Pflegewissenschaft-Studiums sind u.a. Pflegepraxis, Pflegediagnostik, Pflegemanagement, Recht in der Pflege, Qualitätsmanagement und Führungsfähigkeiten. So lernst du nicht nur besser in deinem Job zu werden, sondern kannst auch ganz neue Tätigkeiten übernehmen, für die ein betriebswirtschaftliches Grundwissen nötig ist.

Ein Bachelor oder Master in Pflegewissenschaft bereitet auch auf die Übernahme von Führungsfunktionen vor. Viele Pflegedienstleiter oder Stationsleiter haben ihre Position über ein pflegewissenschaftliches Studium erreicht. Aufgrund seiner Vielfältigkeit bietet ein pflegewissenschaftliches Studium eine gute Ausgangslage, um sich beruflich zu verändern.

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Sachsen

Das Bundesland Sachsen zählt neben Bayern und Thüringen zu den drei Freistaaten in Deutschland. Seine größten und bedeutendsten Städte sind das seit einigen Jahren in vielerlei Hinsicht aufstrebende Leipzig und die (geographisch) rechts davon gelegene Landeshauptstadt Dresden. Weitere größere Städte sind Chemnitz, Kotbus, Bautzen, Görlitz, Meißen und Zwickau. In dem mittelgroßen Bundesland leben insgesamt etwas mehr als vier Millionen Einwohner. Dazu zählt auch die in Sachsen ansässige Minderheit der Sorben, sodass neben Deutsch auch Obersorbisch zu den Amtssprachen gehört.

Pflege studieren in Sachsen

Die wichtigsten Universitätsstädte Sachsens sind Leipzig, Dresden, Chemnitz und Freiberg. Die einzige Volluniversität darunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg sind die Technischen Universitäten des Landes ansässig. Eine Besonderheit der TU Freiberg ist die dortige Bergakademie – eine in dieser Form einmalige Einrichtung in Deutschland. Fachhochschulen gibt es in den Städten Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz.

Wer sich für Studienmöglichkeiten im Bereich Pflege interessiert, sollte sich die Westsächsische Hochschule (FH) Zwickau – Hochschule für angewandte Wissenschaften genauer ansehen. Diese Fachhochschule verfügt über eine eigene Fakultät in Gesundheits- und Pflegewissenschaften, an der beispielsweise der Studiengang Pflegemanagement studiert werden kann.

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