Master Psychiatrische Pflege & Gerontopsychiatrie Weiterbildung: Anbieter & Kurse

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Master

Lehrgang

Psychiatrische Pflege & Gerontopsychiatrie Weiterbildung

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Master

Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.

Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.

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Psychiatrische Pflege & Gerontopsychiatrie Weiterbildung

Psychische Aspekte spielen in pflegerischen Prozessen und Abläufen häufig eine große Rolle – gerade in der Altenpflege. Demografischen Entwicklungen führen zu einem Anstieg der psychisch behandelten Patienten in stationären Pflegeeinrichtungen. Um diesen Menschen eine angemessene Pflege und Betreuung zukommen zu lassen und lange stationäre Aufenthalte zu vermeiden, kümmern sich speziell ausgebildete Pflegefachkräfte um deren Anliegen. Weiterbildungen zur Fachkraft für psychiatrische Pflege oder allgemeine gerontopsychiatrische Weiterbildungen, befassen sich mit verschiedenen Krankheitsbildern, medizinisch-pharmazeutischen Themen, Psychosomatik, Diagnostik oder ethischen Aspekten der Pflege in der Psychiatrie. Dazu kommen Module in Sachen Organisation und Führung, Budget, Wirtschaftliche oder Coaching. Mitarbeiter, die über umfassende Kenntnisse in der psychiatrischen Pflege verfügen, können neue pflegerische Konzepte entwickeln, leiten häufig Teams und übernehmen die Beratung von Pflegebedürftigen und Angehörigen. Sie können also weitaus mehr Aufgaben übernehmen und sich damit langfristig beruflich verbessern. Natürlich erschließen sich dadurch auch noch neue Arbeitgeber, wie zum Beispiel Hospize und psychiatrische Einrichtungen, die auf die Fachkompetenz ihres Personals angewiesen sind.

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