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Intensivpflege Weiterbildung in Heidelberg: Anbieter & Kurse

2 Anbieter bieten eine Intensivpflege Weiterbildung in Heidelberg an

Intensivpflege Weiterbildung

Fachkräfte in der Intensivpflege übernehmen Aufgaben, die über die grundpflegerischen Tätigkeiten hinausgehen und nur von Experten durchgeführt werden sollten. Sie übernehmen unter anderem die Überwachung der Vitalfunktionen, die Transportbegleitung, die psychologische Betreuung von Patienten und die Sterbebegleitung und assistieren bei kleineren Eingriffen. Meist sind sie für die Pflege von schwer erkrankten Menschen zuständig, die Spezialwissen in diesen Bereichen erfordert.

Welche Inhalte umfasst die Weiterbildung in Intensivpflege?

Um als Fachkraft für Intensivpflege zu arbeiten, ist eine staatlich geregelte Weiterbildung erforderlich. Sie dauert zwei Jahre und beinhaltet auch einen umfangreichen Praxisteil. Voraussetzung für die Weiterbildung ist eine erfolgreich abgeschlossene dreijährige Ausbildung zum Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger. Inhaltlich beschäftigt sich die Weiterbildung unter anderem mit Krankheitslehre, Gerätekunde, Hygiene, Ernährung und Notfallmanagement. Des Weiteren gibt es spezielle Weiterbildungen zum Thema Heimbeatmung.

Wie sind die Berufsaussichten?

Fachkräfte für Intensivpflege können nach der Weiterbildung z. B. in einer Klinik oder in der häuslichen Pflege arbeiten. Sie können auch in ihrem bisherigen Job weiterarbeiten und ihren Aufgabenbereich erweitern. Als Fachkraft für Intensivpflege verdient man in der Regel mehr als eine normale Pflegekraft, wobei Fachkräfte in Krankenhäusern und großen Kliniken deutlich mehr verdienen, als in der häuslichen Pflege


Intensivpflege Weiterbildung in Heidelberg gesucht?

Intensivpflege Weiterbildung in Heidelberg gesucht?

Heidelberg

Die in der Metropolregion Rhein-Neckar gelegene Stadt Heidelberg zählt etwa 155.000 Einwohner. Damit ist sie die fünftgrößte Stadt in Baden-Württemberg, die neben ihren zahlreichen architektonischen Sehenswürdigkeiten über die älteste Universität im heutigen Deutschland verfügt. Durch ihre am linken Neckarufer liegende barocke Altstadt führt eine endlos lang erscheinende Fußgängerzone, von der aus die Mehrzahl ihrer sehenswerten historischen Bauwerke, Kirchen und Plätze besichtigt werden kann. Als Glanzstück thront hoch über Heidelberg die gewaltige Ruine eines Schlosses, das über mehrere Jahrhunderte aus rotem Neckarsandstein erbaut wurde.

Pflege in Heidelberg studieren

Das Erscheinungsbild der Altstadt wird vom Barockbau der Alten Universität bereichert, der in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand. Ihr Festsaal wurde anlässlich des 500. Universitätsjubiläums im Jahr 1886 umgestaltet. Die Universität Heidelberg bietet in ihren 12 Fakultäten eine Vielzahl von Studienfächern aus den Bereichen der Geistes- und Naturwissenschaften. Angeboten wird zudem der Studiengang Gesundheit und Gesellschaft, der für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen im Bereich Pflege qualifiziert. Zu den zwei medizinischen Fakultäten gehört auch das Universitätsklinikum in Mannheim.

Alle Hochschulen in Heidelberg

Pro

  • Viele beliebte Hochschulstädte wie Freiburg, Heidelberg oder Stuttgart alle an einem Fleck, so findest du mit Sicherheit einen Ort und einen Studiengang, der dir gefällt
  • Lust auf ein pétit-dejeuner mit Café au lait und Croissants? Strasbourg und Colmar sind nur einen Katzensprung entfernt
  • Frischluftfanatiker/innen und Kuckucksuhrensammler/innen kommen im wunderschönen Schwarzwald voll auf ihre Kosten
  • Überzeugt besonders mit dualem Studienangebot und belegt bei der Qualität der Studienfächer im Ranking des INSM-Bildungsmonitors von 2021 den dritten Platz (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)

Contra

  • Den schwäbischen Dialekt, den muss man mögen – besonders in einer 90-minütigen Statistik-Vorlesung
  • Stuttgart, Freiburg und Heidelberg ranken unter den Top 5 der Städte mit den höchsten Lebenshaltungskosten
  • Do you speak Englisch? Eher nicht, würde der Schwabe antworten - denn bei den Punkten Internationalisierung und Sprachenförderung an (Hoch-)Schulen, belegt das Bundesland im INSM-Ländervergleich 2021 den 14. Platz (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)