Fernlehrgang Pflegewissenschaft in Sachsen gesucht?

Studienform

Fernlehrgang

Studiengang

Pflegewissenschaft

Bundesland

Sachsen

Fernlehrgang

Ein Fernlehrgang funktioniert vom Prinzip her wie ein Fernstudium und ist die flexiblere Alternative zum Präsenzlehrgang. Die Lehrmaterialen werden vom Anbieter online oder per Post zur Verfügung gestellt, die Inhalte erarbeitet man sich selbst. Die Form der Lehrmaterialen unterscheidet sich von Institut zu Institut und reicht von . Fachliteratur, über Online-Seminare, bis zu Übungsaufgaben. Bei manchen Anbietern kann man zusätzliche Präsenzworkshops besuchen.

Wann und wo man lernt, bestimmt man selbst. Bei vielen Anbietern ist auch die Dauer des Fernlehrgangs flexibel. Feste Präsenztage gibt es in der Regel wenige oder gar nicht – und diese liegen meist an den Wochenenden. So kann man in seinem eigenen Tempo arbeiten und der Fernlehrgang lässt sich sehr gut mit dem Beruf vereinbaren.

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Pflegewissenschaft

Mit einem Pflegewissenschaft Studium lernst du die ganze Bandbreite der Pflege kennen und sicherst dir gute Jobchancen in einem dynamischen Berufsfeld. Denn Pflegeberufe erfahren durch ihre Akademisierung eine enorme Aufwertung und ermöglichen den Einstieg in Berufe neben der Bedside-Pflege.

Die meisten pflegewissenschaftlichen Studiengänge verlangen eine vorangegangene pflegerische Ausbildung. Das macht auch Sinn: Denn schließlich soll auf dem bereits vorhandenen Wissen systematisch aufgebaut werden. Inhalte eines Pflegewissenschaft-Studiums sind u.a. Pflegepraxis, Pflegediagnostik, Pflegemanagement, Recht in der Pflege, Qualitätsmanagement und Führungsfähigkeiten. So lernst du nicht nur besser in deinem Job zu werden, sondern kannst auch ganz neue Tätigkeiten übernehmen, für die ein betriebswirtschaftliches Grundwissen nötig ist.

Ein Bachelor oder Master in Pflegewissenschaft bereitet auch auf die Übernahme von Führungsfunktionen vor. Viele Pflegedienstleiter oder Stationsleiter haben ihre Position über ein pflegewissenschaftliches Studium erreicht. Aufgrund seiner Vielfältigkeit bietet ein pflegewissenschaftliches Studium eine gute Ausgangslage, um sich beruflich zu verändern.

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Hochschulen in Sachsen

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Sachsen

Das Bundesland Sachsen zählt neben Bayern und Thüringen zu den drei Freistaaten in Deutschland. Seine größten und bedeutendsten Städte sind das seit einigen Jahren in vielerlei Hinsicht aufstrebende Leipzig und die (geographisch) rechts davon gelegene Landeshauptstadt Dresden. Weitere größere Städte sind Chemnitz, Kotbus, Bautzen, Görlitz, Meißen und Zwickau. In dem mittelgroßen Bundesland leben insgesamt etwas mehr als vier Millionen Einwohner. Dazu zählt auch die in Sachsen ansässige Minderheit der Sorben, sodass neben Deutsch auch Obersorbisch zu den Amtssprachen gehört.

Pflege studieren in Sachsen

Die wichtigsten Universitätsstädte Sachsens sind Leipzig, Dresden, Chemnitz und Freiberg. Die einzige Volluniversität darunter befindet sich in Leipzig. In Dresden, Chemnitz und Freiberg sind die Technischen Universitäten des Landes ansässig. Eine Besonderheit der TU Freiberg ist die dortige Bergakademie – eine in dieser Form einmalige Einrichtung in Deutschland. Fachhochschulen gibt es in den Städten Leipzig, Dresden, Mittweida, Zwickau, Zittau und Görlitz.

Wer sich für Studienmöglichkeiten im Bereich Pflege interessiert, sollte sich die Westsächsische Hochschule (FH) Zwickau – Hochschule für angewandte Wissenschaften genauer ansehen. Diese Fachhochschule verfügt über eine eigene Fakultät in Gesundheits- und Pflegewissenschaften, an der beispielsweise der Studiengang Pflegemanagement studiert werden kann.

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