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Bachelor Praxisanleitung Weiterbildung: Anbieter & Kurse

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Bachelor

Der Bachelor Abschluss ist aus dem Hochschulwesen nicht mehr wegzudenken – und ist auch bei Studierenden entsprechend beliebt. Den Abschluss erreichst du in der Regel nach sechs bis acht Semestern. Danach hast du die Möglichkeit, ins Berufsleben zu starten oder einen Master Abschluss zu erwerben.

Anders als in der Schule wird die Leistung im Studium mit sogenannten Credit Points anerkannt. Diese spiegeln den nötigen Zeitaufwand wieder, wobei ein Punkt einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden entspricht. In der Regel kannst du während des Bachelor Studiums 180 ECTS Punkte erwerben.

Im Übrigen schließt nicht jeder Studiengang mit dem gleichen Bachelor ab. Ob du den Bachelor of Arts, Bachelor of Engineering oder doch den Bachelor of Science erwirbst hängt davon ab, was genau du studierst. In der Wertigkeit gibt es allerdings keine Unterschiede.

Interessierst du dich für den Bereich der Pflege, stehen dir die Türen offen - , sei es in Vollzeit, Teilzeit oder per Fernstudium. Zunächst wirst du dich mit dem Grundwissen des Fachs beschäftigen, wobei du dich später auf die Schwerpunkte fokussieren kannst, die dich persönlich interessieren.

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Praxisanleitung Weiterbildung

Praxisanleiter übernehmen die Ausbildung von zukünftigen Pflegefachkräften im Betrieb. Sie betreuen die Auszubildenden nicht nur, sie leiten sie auch an, demonstrieren Pflegetätigkeiten und legen mit ihnen Lernziele fest. Am Ende der Ausbildung sitzen sie außerdem mit im Prüfungskomitee zur Abschlussprüfung. Sie sind die Ausbilder von Pflege-Azubis. Um dieser verantwortungsvollen Aufgaben gewachsen zu sein, ist eine Weiterbildung zum Praxisanleiter notwendig. Diese umfasst 200 Unterrichtsstunden, die neben dem Beruf über ein halbes Jahr oder am Stück innerhalb von einem Monat abgeleistet werden. Praxisanleiter können alle Pflegefachkräfte werden, die nach einer dreijährigen Berufsausbildung noch mindestens zwei Jahre Berufserfahrung gesammelt haben. Sie sollten außerdem über hohe soziale Kompetenzen verfügen und motiviert sein sich stets weiterzubilden. Ein Blick auf die Durchschnittsgehälter verrät: Die Weiterbildung lohnt sich. Praxisanleiter verdienen gleich ein paar Hundert Euro mehr als ihre Kollegen ohne entsprechende Weiterbildung. Dabei ist zu beachten, dass sie nach wie vor ihren pflegerischen Aufgaben nachkommen müssen. Ein Teil der Arbeitszeit wird nur eben von der Betreuung und Anleitung der Auszubildenden in Anspruch genommen.

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